zurück zur Navigation
Arbeitsgruppe IT-gestützte Verwaltungsarbeit
 
AG IT-gestützte Verwaltungsarbeit

 

Aufgaben und Funktion

Die zunehmende Bedeutung der elektronischen Kommunikation und Datenhaltung in der öffentlichen Verwaltung und die technische Entwicklung hin zu service-orientierten Architekturen sowie die Erkenntnis, dass Projekte zur Einführung IT-gestützter Verwaltungsarbeit maßgeblich durch organisatorische Anforderungen geprägt sind, machen eine intensivere Zusammenarbeit der Fachgremien von KoopA ADV und IMK erforderlich. Überdies zeigen die praktischen Erfahrungen, dass verstärkt Organisations-Know-How in die Fortentwicklung des DOMEA-Konzeptes eingebracht werden sollte. Der KoopA und der UA AV des AK VI der IMK haben daher beschlossen, in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe folgende Aufgabenstellungen zu bearbeiten:

  • Ermittlung des Ist-Standes bei der Einführung und Nutzung von DMS/VBS (Analyse der Schwachstellen, Probleme und positiven Erfahrungen sowie Erarbeitung einer allgemeinen Einschätzung der Situation).
  • Prüfung des Standes von XArchiv und XDOMEA aus Sicht der Vorgangsbearbeitung und Erarbeitung von Vorschlägen zu deren Fortschreibung.
  • Formulierung von Vorschlägen und Grundaussagen zur weiteren Vorgehensweise bei der Anwendung von DMS/VBS-Produkten und ggf. Fortschreibung des DOMEA-Organisationskonzeptes.

Zur Erarbeitung von notwendigen konkreten Vorgaben für die Verwaltungspraxis und zur Begleitung der Fortführung und Neuausrichtung des DOMEA-Konzepts und des Anforderungskatalogs wurde gemeinsam von KoopA und UA AV die Arbeitsgruppe "IT-gestützte Verwaltungsarbeit" gegründet. Die AG übernimmt die Nachfolge der bisherigen KoopA Projektgruppe "IT-gestützte Vorgangsbearbeitung".

Die AG wurde im April 2008 gegründet und soll folgende Aufgaben wahrnehmen:

  1. Erstellung von kurzen Grundsatzpapieren zu folgenden Themen:
    1. Regelungen im Umgang mit E-Mail
    2. Kriterien für die Aktenrelevanz von Dokumenten und Unterlagen unter Rückgriff auf z. B. im Schriftgutbereich bereits vorhandene Definitionen
    3. Umgang mit internen und externen elektronischen Signaturen
    4. Rechtsichere Speicherung von elektronischen Daten
  2. Kommunikation mit anderen Gremien und Arbeitsgruppen, sowie mit Lösungsanbietern und Beratungsdienstleistern
  3. Begleitung und Qualitätssicherung der DOMEA-Fortentwicklung und Erarbeitung von Vorschlägen zur inhaltlichen Fortschreibung des DOMEA-Konzepts
  4. Entwicklung von Kriterien für die Modularisierung des Anforderungskatalogs

  5.