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Zu diesem Thema gibt es folgende Ansprechpartner
 
Projektbüro
Dr. Markus Beckmann
Telefon:
(0611) 340-1280

E-Mail:
markus.beckmann @hzd.hessen.de
 

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Abschnitte: | Erfolgsfaktoren für E-Government-Lösungen |

Erfolgsfaktoren für E-Government-Lösungen

„Erfolgsfaktoren für E-Government-Lösungen: Nutzungsanreize, Marketing und mehr“ ist ein Bericht der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagent in Köln (KGSt). Dieser Bericht wurde in einer Projektgruppe des Kooperationsausschusses ADV (KoopAADV) Bund, Länder, Kommunaler Bereich erarbeitet und wird als gemeinsame Veröffentlichung (Bericht 1/2006) zum Download angeboten.

Der Bericht beschreibt und bewertet Maßnahmen, mit denen die Akzeptanz von elektronischen Leistungsangeboten der öffentlichen Hand erhöht und deren Nutzen für Bürger, Unternehmen sowie die öffentliche Verwaltung als Betreiber gesteigert werden kann. Die Aussagen konzentrieren sich auf die elektronische Schnittstelle zu Bürgern und Unternehmen. Zudem wird die Ausrichtung an der multimedialen E-Government-Verwaltung als Entwicklungslinie skizziert. Als wichtigsten Nutzungsanreiz beschreibt der Bericht, dass die Verwaltung attraktive, zielgruppengerechte E-Government-Anwendungen schaffen muss, denen eine Bedarfsanalyse vorausgeht. Zu diesem Thema enthält der Bericht konkrete Anregungen. Handsempfehlungen, die beschrieben und auf ihre Eignung hin bewertet werden, sind unter anderem Möglichkeiten für Verfahrensvereinfachungen und –beschleunigungen, Anforderungen an eine nutzerfreundliche Technikgestaltung, denkbare Aktivitäten im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

Der Einsatz finanzieller Anreize wird genauso betrachtet wie die Verpflichtung bestimmter Zielgruppen zur elektronischen Kommunikation mit der öffentlichen Verwaltung. Ein ausführlicher Abschnitt zur Gestaltung des Veränderungsprozesses rundet den Bericht ab. Zusammengefasst sind die Aussagen in insgesamt 20 Empfehlungen. Zahlreiche Beispiele aus dem In- und Ausland illustrieren, welche Wege die öffentliche Hand bereits geht, um E-Government-Anwendungen „aus der Akzeptanzfalle“ zu holen.

  Dieser Link öffnet eine PDF-Datei Bericht 1/2006 (79 Seiten, 770 kB)



 


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